:
:
:
:
:Liebe
:Geschwister, Partner und Familien…, lieber Milan, liebe Freunde in
:Nord und Süd…
:
:Das
:alte Jahr liegt hinter uns, das neue hat sich geöffnet und
:niemand weiß oder ahnt, wie gut es wird, was uns bevorsteht,
:welche Wege sich auftun werden und was wir aus allem werden machen
:können.
:Meine
:zweite Reise und Aufenthalt in Thailand hat bereits jetzt, nach fast
:2 Monaten Höhen und auch gewissen Tiefen…, vielfältigen
:Erlebnissen, Bildern und Begegnungen viel in mir bewegt und zu
:mancherlei Gedanken und vielleicht sogar Einsichten geführt.
:Dies in der Weise, dass mir mehr bewusst wird, wo und wie ich mein
:Leben nach Ende der beruflichen Karriere, nach Krankheit, dem
:Loslassen der Kinder und Familie, dem Lebenspartner, Haus und Garten,
:sowie manchem, was mir lieb war und ist…, neu ausfüllen
:will/muß und was ich noch erreichen kann.
:
:Vielleicht
:muß ich auch nichts mehr erreichen…, aber wenigstens den Weg
:finden…
:Vielleicht
:bedurfte es dazu tatsächlich einer weiteren Reise nach Fernost,
:obwohl ich diesmal nicht unbedingt den großen Zug in die Ferne
:verspürt hatte und evtl. gar nicht das Land verlassen wollte und
:hätte.
:
:Jedoch
:fühlte ich mich einerseits gebunden an mein Wort, die
:Verabredung mit Ivo, meinem Reisepartner, den ich im Februar 05 auf
:Waiheke Island in Neuseeland kennen und auch schätzen gelernt
:hatte. Andererseits gab es etwas, was ich noch erledigen zu meinen
:glaubte, noch mal hinschauen, etc.., da war noch was?
:Ivo
:war mir sogar lieb geworden und ich war überzeugt, einen guten
:Freund gewonnen zu haben. Ich hatte die Vorstellung, wenn schon nicht
:mit Freundin, dann wenigstens einen guten Freund, der mir menschlich
:nahe schien, mit dem ich Thailand noch mal neu, oder auch mal anders
:entdecken konnte.
:Wir
:wollten also mindestens bis Anfang Januar zusammen bleiben und dann
:neu schauen. Vor allem Runsnroses, -(diesmal von 27.12. – 7.01.06)
:schien er als Ziel für sich entdeckt zu haben…, nach dem, was
:er davon erfahren hatte.
:Die
:Verabredung war: Ende November in Bangkok…und dann: ‚let it
:roll’….
:Die
:gemeinsame Reise endete Anfang Dezember 05 in Chiang Mai nach
:unsäglichen Ereignissen, anstrengenden Verhakungen und
:Kommunikationsproblemen.
:Kurz
:gesagt: Ivo verliebt sich am ersten Abend unserer gemeinsamen Reise
:in HuaHin in ein Barmädchen – und ward zunächst 4 Tage
:lang nicht mehr, bzw. kaum gesehen, um sich dann nach 10 Tagen
:
:gemeinsamer
:Reise mit Hindernissen -inzwischen in Chiangmai…- ohne Erklärung
:zu entfernen.
:Hab
:Verständnis für das alles…, alles fein…Ivo suchte und
:brauchte eine Frau, deshalb Thailand und ich war der kleine Helfer.
:Klarheit, Gemeinsamkeit und Gespräch…Null.
:Nach
:einigen Tagen verblüfften Staunens, ein bisschen Wut und
:Augenreibens alles wieder im Lot und ich konnte mein geplantes
:Programm in Chiangmai durchleben.
:Dies
:dann mit großer Erleichterung und zunehmender Entspannung.
:Dann
:kam Udo mit Sohn Vajo (16) aus dem Odenwald in Chiangmai an und die
:neue Situation ließ die alte schnell endgültig verblassen.
:Leider
:war Udo schlecht beraten, Vajo mitzunehmen auf diese Reise, denn
:dieser 16-jährige Aufmüpfer war entweder dauerbeleidigt
:oder krank, - auch beides- wodurch er der väterlichen
:Aufmerksamkeit stets sicher war. Er saß dann fast immer vor dem
:Fernseher, oder im Internetcafe, um zwischendurch Hamburger mit
:Kartoffelchips und Coke zu konsumieren. Thaispeise findet er zum
:kotzen.
:Udo
:immer bemüht herauszufinden, wie er seinen Sohn erfreuen könnte,
:oder zumindest für das Thaiambiente zu interessieren. Leider
:vergebens.
:
:Unsere
:gemeinsame Reise endet am 26.12. im KhaoSok Park, nachdem sein Sohn 4
:Tage etwas krank und sehr stark gelangweilt, jedoch von Flöhen
:geplagt… im Baumhaus geruht hatte.
:Statt
:gemeinsam Weihnachten u Sylvester bei Runsnroses im Kreise lieber
:Menschen und viel Spaß, bzw auf der Insel Chang in exotischer
:Umgebung mit Strand, entschied der kleine Mann sich für das
:Hotel im Touristenmekka Phuket, wo was ‚los’ sei. Also unterwarf
:sich Papa gnädigst, um den Sohn noch froh zu stimmen….
:Möge
:dies gelungen sein und sie beide noch eine gute Zeit verlebt haben,
:ich habe seither keine Nachricht.
:Endlich
:bin ich tatsächlich allein in meiner wunderschönen Oase,
:meinem Thailandcenterpoint angekommen und wie gut, dass sich alles so
:entwickelt hat.
:Keiner
:von den Reisefreunden… hätte womöglich hier hinein
:gepasst und insofern war das alles für mein Empfinden die
:natürliche Auslese bei optimalem Ergebnis.
:Ich
:traf alles wieder so an wie im April verlassen…nein, fast noch
:schöner, mit anderen interessanten Menschen. Besucher(innen) aus
:Holland und Irland…den 4 neuen Kindern und jeder Menge neuer
:Entwicklungen, anstehende Planungen und Verschönerungen draußen
:und drinnen.
:Wirklich
:ein wachsendes, sich entwickelndes Projekt ganz im Sinne der
:‚Erfinderinnen’ Rose und Koy aus Holland.
:Jeder
:Besucher hier erkennt, dass dies alles eine sehr solide geplant, gut
:durchorganisierte und sehr wichtige Einrichtung für die
:Umgebung, ja für Thailand geworden ist. Sie bietet für
:Betroffene Zuflucht und Hilfe, sowie Gästen und Freunden
:Erholung und ungewöhnlichen Aufenthalt mit ungeahnten
:Möglichkeiten in behaglicher, friedlich- heiterer Atmosphäre
:bei diskret-unaufdringlicher Betreuung.
:Sinn
:des Ganzen –und darum dreht sich alles- ist jedoch das Projekt
:‚Kind in Not’, bzw. Mutter/Vater und Kind…und dem Angebot, dass
:grundsätzlich Waisen, oder Kinder aus zerstörten
:Familienverhältnissen inklusive der Mutter/Vater…hier eine
:Bleibe, Schutz und auch dauerhafte Betreuung, Beratung und
:Unterstützung finden können.
:Betroffene
:Mütter/Väter werden dann nach Möglichkeit auch
:mitintegriert und übernehmen dann vielfältige Aufgaben.
:Ein
:Mädchen, Raatri – wurde 2005 von Rose geboren und 3 neue
:Kinder –Dao (4) und Dien (5), sowie eine 8-jährige Burmesin
:aus der Nachbarschaft, deren Eltern Wanderarbeiter sind - 2005
:aufgenommen. Dao und Diens Vater sitzt im Gefängnis, die Mutter
:ist wegen Arbeitsüberlastung überfordert und besucht ihre
:Kinder gelegentlich. Die Kinder machen gute Fortschritte, wirken
:fröhlich und normal, entwickeln sich den Umständen
:entsprechend.
:
:Mit
:Maria (3), leben jetzt 5 Kinder dauerhaft hier. Es werden viel mehr
:werden.
:
:Auf
:dem jetzt neu erworbenen Grundstück, einem mit Dschungel
:bewachsenen Hügel mit Flußumfließung…entstehen
:5-10 Gästepavillions in tradit. Thaistil.
:Haupthaus,
:Kinderunterkünfte und ein Versammlungs- Eß- und
:Gemeinschaftsgebäude, sowie Informations- und Aussichtspunkt auf
:dem Hügel. Alles verbunden mit schön angelegten
:Dschungelpfaden, die sowohl den Fluß, als auch Gärten und
:Obstanbauflächen berühren.
:Gäste
:aus Deutschland, (beide Lehrer) die meinen letzten Reisebericht
:gelesen hatten, waren inzwischen hier und haben ein
:Schulpatenschaftsprojekt gegründet. Dadurch haben sich Austausch
:und Kommunikation zwischen hiesigen Schülern (Mittelschule
:Phato) und deutschen Schülern entwickelt, was allgemein bestaunt
:und mit viel Beifall bedacht wird.
:Dadurch
:erfährt das Ganze hier weiteren Schub und mehr Bekanntheit, was
:letztlich den Unterbau stärkt und mehr Kindern u Familien zugute
:kommt.
:
:Gäste
:sind stets willkommen, (nicht unbedingt zwischen 24.12 und 1.1.),
:weil sie nötiges Geld, Wissen und Ideen bringen und die Sache
:helfen, bekannter zu machen.
:Vollpensionspreis
:ist zZ. 500Bt = €10/Tag. Dafür wird viel geboten: Liebevoll,
:bequem und gemütlich gestaltete Räume, bzw. Apartments.
:Hervorragend vielfältig und abwechslungsreich zubereitete
:Mahlzeiten (Thai oder europäisch), morgens mittags und abends.
:Bibliothek, Reiten, Schwimmen im Fluß, Dschungelerlebnisse,
:Kennenlernen der Nachbarn und ihrer Lebens- und Arbeitswelt, Kontakte
:mit anderen Gästen aus aller Welt (max. 8 Personen, meist
:weniger), sowie der Begegnung mit dem normalen Thailand, den
:Traditionen, Sprache, Mönchen und Tempeln…
:Ausflüge
:zu Wasserfällen, dem nahen Meer oder in die Provinzhauptstadt
:Ranong, wo in heißen Quellen gebadet werden kann, oder die
:Vielfalt dreier Kulturen entdeckt.
:
:Ranong
:ist angenehm, fern jedem Massentourismus…, von Chinesen, Burmesen
:und Thailändern gleichermaßen geprägt. Das Tor nach
:Burma (bzw. Myanmar) –eine halbstündige Bootsfahrt- oder zu
:den Inseln Chang und Payang, wunderschön.
:Der
:offizielle Name dieser Einrichtung (Stiftung) lautet: Thai Child
:Development Foundation. Das Hauptquartier dieser internationalen
:Organisation ist in Boomkleverstraat 54, 2623 GW Delft, Holland.
:Kontakt
:und Info: www.thaichilddevelopment.org
:Auftrag
:und Ziele:
:
:a)
:Angebot liebevoller Familie und Betreuung für Kinder, deren
:Eltern –aus welchen Gründen auch immer- nicht ausreichend für
:sich selbst oder ihre Kinder sorgen können.
:b)
:Unterstützung von Familien in Not, hauptsächlich in näherer
:Umgebung, die ihre Kinder nicht ausreichend mit adäquater
:Nahrung versorgen können.
:c)
:Unterstützung von Eltern bei Erziehung und Ausbildung ihrer
:Kinder.
:d)
:Organisation und Entwicklung von Lern- und Bildungsprogrammen in
:Zusammenarbeit mit den örtlichen Schulen und Lehrkräften.
:Schwerpunkt hierbei: Kommunikation, Kulturarbeit, Umweltbewusstsein,
:Kunst und Kreativität sowie die englische Sprache.
:e)
:Notfallfonds für außergewöhnliche Ereignisse
:(z.B.Tsunami), aus dem betroffene Familien schnell Hilfe erhalten
:können.
:Diese
:Stiftung verdient Unterstützung allein schon dadurch, dass sie
:besucht wird. Das sie dadurch bekannter wird und weiter wachsen kann,
:um mehr Kindern die Basis für ein besseres Leben zu geben.
:Runsnroses
:bei Phato…, ein Ort zum verweilen, tatsächlich…, eine
:unendlich wichtige Einrichtung und soziales Projekt an dieser
:Stelle…und für so manches Kind und auch Erwachsenen die
:Rettung…, mich eingeschlossen (Tsunami 2004, auch symbolisch) der
:beste Platz in Thailand, nach allem bisher bereits Erlebten.
:
:Hier
:ist vieles, was mir lieb ist und mir ein Gefühl von
:Geborgenheit, Vertrautheit und Interesse an meiner Person vermittelt.
:Der
:achtsame, freundliche Umgang miteinander, das Interesse füreinander,
:das Zusammenarbeiten und auch Genießen schafft eine besonders
:angenehme Atmosphäre…, hier bin ich fast zuhause… Aber eben
:doch nicht ganz, denn bei aller Liebe: es bleibt im Ganzen eine
:fremde Welt…, wenn auch faszinierende.
:Ich
:will jetzt nicht länger als 2 Wochen bleiben, sonst wird der
:Absprung schwierig…. Also werde ich nach 2 Wochen weiterziehen…und
:das sind meine Pläne für Januar und Februar, bevor ich
:evtl. doch –oder auch nicht- ein paar Wochen früher als
:geplant mich in die Lüfte erheben lasse, gen Westen in die
:vertraute, reiche Welt, dem Frühling und wachsendem Licht
:entgegen.
:Der
:Januar sieht mich 2 Wochen auf der Insel Pha-Ngan (nördl. Ko
:Samui) in einem buddhistischen Tempel.
:
:Hier
:findet eine 10-tägige Meditation (Retreat) statt, einschl.
:Einführung in Buddhismus und Meditationstechniken. Schwerpunkt
:dabei: Schau nach innen, die Bedeutung der Gegenwart, dem Hier und
:Jetzt, das Loslassen von Dingen, Ängsten und Verlusten.
:Achtsamkeit im Umgang mit sich und anderen.
:Während
:der 10 Tage wird seitens der Teilnehmer nicht gesprochen, der Tag
:beginnt um 4h und endet um 21h.
:Ich
:bleibe vorher und nachher jeweils 2-3 Tage im Retreat.
:Danach
:wieder Tourist im Strom…, auf dem Weg über Chiangmai nach…und
:in Laos. Mehr muß nicht sein und das reicht.
:Häufiger
:Ortswechsel mit den immer wieder neuen Anpassungsritualen, wo, wer,
:wie, was, wann, wohin, warum…? Den ständigen
:Entscheidungen…dem Bewältigen immer neuer Bilder, Sensationen
:und Situationen, den Begegnungen…, anstrengend, wenn auch spannend.
:Nach
:Laos…, schaun wir mal… und ruhig fließt der Strom.
:
:Ich
:freu mich auch schon wieder auf die Rückkehr…
:Ankommen
:ist das eigentliche Ziel, unbeschreiblich schön. Abschied oft
:schmerzlich…, wie ich es empfinde.
:Was
:ich aus Thailand für mich persönlich sonst noch mitnehme…?
:Außer ein paar überflüssigen Dingen zum anfassen und
:anschaun, bestimmt keine Thaifrau.
:Ganz
:sicher aber –wieder mal- die feste Absicht, mehr Gegenwart als
:Zukunft zu leben, lieber jetzt als morgen…, vieles besser…,was
:kann ich noch tun?
:Zufriedener
:zu sein und ganz sicher sehr dankbar für alles, was ich erleben
:darf und durfte.
:Keine
:Erwartungen mehr zu haben…, an niemand, außer: eine gibt’s
:doch noch, bzw. Wunsch.
:Thailänder/innen
:sind in der Regel fröhliche und sehr friedliche Lebensgenießer,
:die weniger an morgen als an heute denken…, wenn überhaupt.
:
:Die
:–in der Regel- respektvollen, achtsamen Umgang miteinander pflegen,
:mit ihren Kindern liebevoll und geduldig umgehen. Die Alten verehren
:und achten, sie an allen Lebensprozessen teilhaben lassen und bis zum
:Tod teilnehmen lassen und betreuen. Altenheime sind völlig
:unbekannt, ja geradezu absurd.
:Psychotherapeuten
:(noch) fast unbekannt…, bzw. die wenigen wenig vermögend. Eine
:westliche Errungenschaft…, werden aber möglicherweise mit der
:schleichenden Übernahme westlicher Lebens- Umgangs- und
:Konsumverhältnisse mehr und mehr gebraucht, leider.
:Mir
:sind bisher keine unzufriedenen Thais begegnet. Man fügt sich in
:sein Schicksal, seine Lebenssituation…und zwar lächelnd.
:(bedeutet auch reibungsloseren Lebensablauf). Egal bei welcher
:Arbeit, ob dreckig, anstrengend oder langweilig…, die Gesichter
:wirken zufrieden und entspannt. Frust und Klagen scheinen unbekannt,
:zumindest nicht sichtbar.
:
:Sterben
:und Tod sind hier keine Tabus, sondern völlig selbstverständlich
:als Teil des Lebens akzeptiert. Das Leben wird auch als Leidensweg
:verstanden, an dessen Ende das Nirwana steht, die Erlösung.
:Unter Umständen ist aber der Tod nur die Zwischenlösung vor
:dem neuen Leben…, ein neuer Anlauf, neue Chancen…, etc.
:Thailand
:hat leider mit der Entscheidung Königs Chulalongkorn (1869-1910)
:die westliche Lebens- und Wirtschaftsweise zu adoptieren, quasi seine
:Seele verkauft.
:Dieser
:König war bei seinen Besuchen in Europa von der westlichen
:Wirtschaft und Kultur so beeindruckt, dass er seinen Untertanen die
:Nachahmung dieser Lebensweise verordnete.
:Dieser
:von ihm in Gang gesetzte rapide Wandel hatte eine sich bis heute
:verstärkende kollektive kulturelle Identitätskrise zur
:Folge, die einer materialistischen Denkweise Platz machte.
:Den
:Rest erledigt der massiv geförderte Massentourismus Fernsehen,
:Video und Internet, sowie Invasion westlicher Institutionen.
:Eine
:in Jahrtausenden gewachsene Kultur droht durch Verwestlichung zu
:zerfallen, wobei der Buddhismus allerdings eine stabile Gegenkraft
:darstellt.
:Beide
:Kulturen stehen in Widerspruch zueinander und lassen dadurch auch
:keinen Kompromiß zu.
:Dennoch:
:König und Buddhismus sind das stabile Element…und vielleicht
:übersteht die Thaikultur die Invasion westlicher Lebensart, es
:wäre zu wünschen.
:Niemand
:weiß, was nach dem König kommt. Alles scheint möglich:
:von rechter Militärdiktatur bis Bürgerkrieg.
:Die
:Gegner der parlamentarischen Demokratie haben sich längst
:positioniert und warten auf ihre Stunde.
:Nichts
:bleibt so, wie es ist…und das nicht nur in Thailand.
:Allen
:daheim und sonst wo…wünsche ich jedenfalls ein gutes und
:glückliches Jahr, bleibt gesund und friedlich…habt Sinn für
:das Wesentliche. Tja, was mag das sein…?
:Euer
:Siegfried.
:Runsnroses,
:Phato – Thailand, Sylvester 05 und Neujahr 06
:
:
:
: